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Android-Spiele ohne Werbung, ohne Pay-to-Win und ohne fragwürdige Berechtigungen

Das knuffige Wesen aus "Badland 2" hat eine geringe Lebenserwartung: Mal wird es zwischen Zahnrädern zermalmt, mal bleibt es an einer schleimigen Giftpflanze kleben.

Zum Glück hat es genügend Artgenossen, die der Spieler durch den Wald lotsen kann. Der zweite Teil von "Badland" überzeugt durch noch mehr knifflige Levels und einen hörspielreifen Soundtrack. Dieses Paket soll an eine bestimmte Stelle des Bildschirms gelangen.

Google Play – Wikipedia

Als Joel an Krebs erkrankt, ist er noch nicht mal alt genug für den Kindergarten. Auch an Joels wirren Kinderträumen kann der Spieler teilhaben. Das Spiel für gut fünf Euro beweist, wie erzählerisch und einfühlsam Computerspiele sein können. Im Herbst ist "Bully" für die Konsole erschienen, erschien eine Mobilversion. Der schwänzt den Unterricht, verprügelt seine Mitschüler und sammelt Küsschen von den Mitschülerinnen. Die App braucht mit rund zwei Gigabyte aber viel Speicherplatz.

Es kostet jeweils sieben Euro.

Tolkien entstammen. Auf seiner Reise muss er versteckte Schalter finden, Rätsel lösen und Geister beschwören. Kostenpunkt: fünf Euro. Grübeln gehört zu einer guten Schachpartie.

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Hier muss der Spieler so schnell wie möglich reagieren, sonst wird er vom Computer plattgemacht, denn die Spieler dürfen jederzeit ihre Figuren bewegen. Das Ergebnis sind absurd schnelle Partien, die auch Schachmuffel unterhalten können. Wer Aggressionen loswerden will, wird mit dem kostenlosen "Crash of Cars" seine Freude haben. Im Onlinemodus lässt sich mit Facebook-Freunden oder zufällig ausgewählten Nutzern spielen.

Wer offline spielen will, kann auch gegen vom Computer gesteuerte Gegner antreten. Auf die In-App-Käufe lässt sich problemlos verzichten. Das Spiel ist in Episoden unterteilt, der Einstieg ist kostenlos. Für die gesamte Staffel werden rund 15 Euro fällig. Sie muss auf einem Postschiff namens "Unzustellbar" das Deck schrubben. Dabei hätte Nelly das Zeug, geheime Schätze zu finden. Das Spiel überzeugt durch witzige Dialoge und professionelle Sprecher.

Die Geschichte ist kindgerecht erzählt, die Rätsel sind aber auch für ältere Nutzer knifflig. Dabei ist es in Comicgrafik gehalten, überzeichnet und gerade dadurch tiefgehend. Es geht um Geschicklichkeit und vor allem darum, eine Geschichte von ganz normalen Menschen zu erzählen. Auch wenn die Kombination aus Verschiebepuzzle und Endlosrunner auf den ersten Blick ungewohnt wirkt, entfaltet sie schnell ihre volle Wirkung. Und die besteht aus Gedanken wie: "Einmal noch versuchen, dann lege ich das Spiel aus der Hand.

Und nach dem nächsten Mal dann aber wirklich! Hier inspiziert man als aufstrebende Reporterin ein abgelegenes Anwesen, um einen möglichen Mord aufzuklären. Das zumindest ein wenig gruselige Spiel hat eine tolle Atmosphäre und ist auch optisch hübsch. Es kostet im Oculus-Store zehn Euro. Eigentlich nur nach unten gucken muss man bei "Caaaaardboard!

Hier stürzt man von einem Hochhaus und muss unterwegs durch Kopfbewegungen Hindernissen ausweichen und Punkte einsammeln. Ein unterhaltsamer und optisch beeindruckender freier Fall. Sebastian Meineck. Sonntag, Diese Apps für iOS und Android empfehlen wir. Sie wollen noch mehr App-Tipps? Abonnieren Sie hier kostenlos unseren Newsletter Startmenü. Zur Startseite. Diesen Artikel Mehr zum Thema. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1.

Auch sehr gut:. Simone S. Die Osterfeiertage sind neben Weihnachten die einzigen Tage, bei denen die Familie an erster Stelle stehen sollte Nennt mich "Oldschool", aber ich bin darüber enttäuscht, dass eine Zeitung eine Liste mit Apps in [ Nennt mich "Oldschool", aber ich bin darüber enttäuscht, dass eine Zeitung eine Liste mit Apps in diesen Tagen veröffentlicht Wenn diese Liste an Weihnachten veröffentlicht würde, dann würden wahrscheinlich mehr Leute sagen, dass es nicht "besinnlich" ist und wären nicht damit zufrieden.

Tägliche Herausforderungen sowie ein Mehrspielermodus, bei dem wir uns weltweit mit anderen Spielern anlegen dürfen, sollen hier auch ehrgeizige Kartenprofis bei der Stange halten. Auch die Android-Version glänzt mit dem Suchtfaktor des bewährten Legespiels mit seinen fast unbegrenzten Möglichkeiten.

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Verschiedene Designs und Linkshänder-Modus. Die Entwickler haben der Solitär-Kollektion ein paar einfache aber willkommene Extras verpasst. Darunter sind abwechslungsreiche Designs und Motive, ein Linkshänder-Modus und automatisches Speichern. Züge dürfen wir hier auch zurücknehmen, eine Netzverbindung ist zum Spielen nicht notwendig und das Querformat wird ebenfalls unterstützt, besonders auf dem Tablet ist das ein Segen. Auch eine Zeitmessung ist optional verfügbar. In mehr als Bilderpaaren müssen wir bei diesem Rätsel-Spiel versteckte Unterschiede finden.

Das entspannte Gameplay eignet sich prima für spontane Runden zwischendurch. Titeltreu müssen Spieler hier in parallelen Fotos, die nur auf den ersten Blick identisch sind, eine Reihe gut getarnter Unterschiede ausmachen. Die HD-Bilder tropischer Inselzüge, ferner Mondlandschaften oder drolliger Haustiere, stellen auch aufmerksame Betrachter oft vor echte Herausforderungen.

Weil die Entwickler der App aber eine hilfreiche Zoom-Funktion verpasst haben, ist das Gameplay auch auf kleineren Displays durchaus fair. Zugegeben: Das Spielprinzip muss man mögen, Action gibt es keine und die Spielmechanik lässt sich mit einem Satz zusammenfassen. Trotzdem hat das entspannte Suchspiel ohne jeden Zeitdruck mit oft sehr schönen Bildern und Panoramen einen angenehm entspannenden Charakter und der Schwierigkeitsgrad ist durchaus anspruchsvoll.

Bisher Level. Wer einen Fehler im Bild entdeckt, kann den einfach antippen, alle ausgemachten Unterschiede werden dann dauerhaft gekennzeichnet. Hinweise helfen, wenn sich Bildunterschiede wieder einmal besonders fies verstecken, falsche Kennzeichnungen werden aber auch bestraft.

Schlimm ist das nicht, nach einer kurzen Werbeeinblendung geht es nämlich einfach weiter. Ein einfaches und sehr entspanntes Suchspiel mit gemütlichem Gameplay, vielen tollen Motiven und angenehmer Musik. Die kurzweilige App eignet sich für alle Altersklassen. Sie ahnen schon: Das ist leichter gesagt als getan, die Entwickler haben sich nämlich allerlei Gemeinheiten ausgedacht. Mit einfachen Wischgesten bewegen wir den haarigen Helden durch eine endlose Röhre, in der es Querstreben, Flammenwerfer, Kreissägen und viele fiese Hindernisse auf eine Kollision mit dem Reisenden anlegen.

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Weil die Spielfigur von sich aus immer wieder in Richtung der Bildschirmmitte driftet, kann schon eine einzelne unaufmerksame Sekunde zum fatalen Ende führen. Immerhin 60 Spielfiguren lassen sich hier mit der Zeit freispielen, die kommen zum Teil auch mit unterschiedlichen Eigenschaften oder Spezialfähigkeiten daher. Das Gameplay bleibt aber stets linear und simpel. Extras via freiwilliger Werbung. Zwingend notwendig werden solche Extras hier aber nie. Wer partout keine Werbung sehen will, muss bei dem Spiel so nur ein vertretbares Minimum ertragen.

Ein harmloser aber geschickt inszenierter Zeitvertreib, der mit kurzen Spielrunden einen prima Pausenfüller abgibt. Gelassenes Gameplay in prächtiger Umgebung: Bei Tiny Bubbles erwartet Fans von Knobelspielen ein besonders atmosphärischer Titel mit mehr als abwechslungsreichen Levels. In einer verträumten und beruhigend trägen Unterwasserwelt müssen wir hier Luftblasen mit Farben füllen, nach dem MatchPrinzip verschwinden diese dann aus der Anordnung, sobald wir eine entsprechend lange Kette geschaffen haben.

Dank Farbmischungen und diversen Gemeinheiten, wie etwa einem kleinen dreisten Fisch, der für jeden unserer Züge neue Bläschen erzeugt, bleibt das Gameplay hier anspruchsvoll. Die App kann mit 60 Bildern pro Sekunde, einer prima Soundkulisse und mit lobenswert geschmeidiger Spielmechanik auf Anhieb begeistern.

Leider sind manche Erläuterungen in der App noch nicht ins Deutsche übersetzt. Am besten mit Kopfhörern. Das entspannte Gameplay lebt bei dieser App auch von einer atmosphärischen Sound-Kulisse: Für den höchsten Spielgenuss empfehlen sich da Kopfhörer. Wer auf den angewiesen ist, kann das mit einem integrierten Sehtest in ein paar Sekunden herausfinden.

In vielen spannenden Levels müssen wir einen putzigen Roboter bei diesem ausgefuchsten Denkspiel durch verrückte Experimente führen. Mancher Smartphone-Nutzer fühlt sich da gleich wie zuhause, in allerlei bunten Levels müssen wir den energiehungrigen Robby nun von einem irren Experiment zum nächsten führen, bevor dem endgültig der Saft ausgeht. In vier Spielmodi mit immerhin rund rätselhaften Levels, geht es hier dann drunter und drüber - und das im wahrsten Sinne des Wortes: Physikbasierte Objekte laden zum Herumspielen ein und mit einem enthaltenen Level-Editor dürfen wir auch eigene Spielabschnitte basteln.

Hinweise und Tipps helfen in vertrackten Situationen und wer einmal partout nicht weiterkommt, der kann einzelne Abschnitte auch überspringen, wenn er sich im Gegenzug ein freiwilliges Werbevideo ansieht. Zahlreiche Extras sollen Spieler bei der Stange halten. Robby können wir so neue Gesichter verpassen, Hüte aufsetzen oder eine Schleife umbinden. In handgefertigten Levels voller verrückter Maschinen und Mechanismen können wir in diesem Knobelspiel mühelos freie Stunden versenken. Oldschool-Ballern aus der Vogelperspektive: In diesem fulminanten Arcade-Spektakel legen wir uns mit bildschirmfüllenden Bossen an und lassen es mal richtig krachen.

Sie wissen es nicht? Ist auch egal, mit dem Beantworten kryptischer Fragen hat das Spiel am Ende sowieso nichts zu tun. Der rasante Arcade-Shooter versetzt Spieler ins Cockpit eines brachial bewaffneten Kampfjets und lässt mit cineastischen Schlachten, bildschirmfüllenden Effekten, Raketen, Lasern und mit gewaltigen Todesstrahlen schnell das Spielhallen-Feeling der frühen Genre-Könige aufleben. Die Bedienung fällt hier auch am Touchscreen leicht, beim Freispielen neuer Jäger, Waffen und Spezialfähigkeiten vergeht ein Nachmittag wie in der Zeitmaschine und die Kampagne gibt uns mit immerhin 70 Levels jede Menge zu tun.

Besonders im späteren Spielverlauf zieht der Schwierigkeitsgrad deutlich an, was Spieler wohl auch zum Kauf von Boni und Extras bewegen soll, zwingend notwendig wird das aber nie. Ein Mehrspielermodus ist ebenfalls verfügbar. Top Grafik und satter Sound. Mit prächtigen Hintergründen, geschmeidigen Animationen und abwechslungsreichen Gegnern verspricht der actionlastige Titel langfristige Unterhaltung.

Auch die Begleitmusik lebt vom typischen Arcade-Charme und Soundeffekte schallen punktgenau und knackig aus den Lautsprechern. Klasse: Die Bedienung funktioniert über Wischgesten an jedem beliebigen Bildschirmpunkt, so laufen Spieler keine Gefahr, sich mit dem eigenen Finger die Sicht aufs Wesentliche zu verdecken. Ein packendes Ballerspiel mit grundsolider Spielmechanik, diversen Inhalten zum Freispielen und mit einem kniffligen aber angemessenen Schwierigkeitsgrad. Die Aliens sind zur Erde gekommen und haben den sagenumwobenen Stein des Gleichgewichts geklaut!

Das hat aber auch etwas für sich: Den Weltraumräubern dürfen wir das jetzt nämlich doppelt und dreifach heimzahlen. Das flotte Ballerspiel aus der Vogelperspektive setzt auf Pixel-Grafik mit Retro-Charme und sorgt mit einem beeindruckenden Waffenarsenal für Abwechslung: Mehr als verschiedene Wummen warten hier darauf, die Menschheit zu retten.

Neben Nah- und Fernkampfwaffen stehen auch diverse Spezialfähigkeiten zur Verfügung, die sind je nach Spielfigur unterschiedlich und helfen uns besonders in brenzligen Situationen dabei, das Blatt noch einmal zu wenden. Das ständige Schlachten-Geplänkel ist nämlich gar nicht so einfach: Level-Bosse, haufenweise Weltraumschergen und begrenzte Ressourcen verlangen hier nach spielerischem Geschick. Kleine Zielhilfen und eine funktionale Steuerung kommen uns dabei aber entgegen: Während wir mit einem Bildschirm-Knopf dem Sperrfeuer der Feinde ausweichen, dient der zweite Button dem Steuern der oft imposanten Knarren - die Bedienung geht so auf Anhieb intuitiv von der Hand.

Bis zu vier Spieler im Multiplayer-Modus. Klasse: Bei Soul Knight müssen wir die blöden Aliens nicht allein ins galaktische Jenseits befördern: Bis zu vier Spieler können hier gemeinsam gegen die gegnerischen Horden antreten. Das klappt wahlweise über eine gemeinsame WLAN-Verbindung, ein einzelnes Android-Gerät kann aber auch als mobiler Hotspot fungieren und die Geräte ersatzweise miteinander verbinden.

Trotz einfachen Spielregeln punktet dieses Denkspiel mit kniffligen Herausforderungen. Ein Zweispieler-Modus ist ebenfalls verfügbar. In etwas mehr als 75 Levels geht es dabei titeltreu darum, ein Muster symmetrisch zu spiegeln, das ist dann aber natürlich oft schwieriger, als es erst einmal klingt. Einen Timer können wir in den Levels nach Belieben an- oder abschalten, das Gameplay geht dann auf Wunsch auch sehr gelassen von der Hand.

Schön: Ein Zweispieler-Modus wird hier an nur einem Gerät unterstützt. Dabei sitzen sich die Spieler gegenüber und müssen versuchen, das gleiche Muster schneller zu lösen, als der Kontrahent. Ein endloser Überlebensmodus ist ebenfalls verfügbar und lädt zum Dauerzocken ein. Upgrade wirft die Werbung raus. Diese Videos lassen sich nach ein paar Sekunden zwar wegdrücken, melden sich aber zuverlässig bei jedem neuen Level.

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Trotz einfachster Spielregeln stellt uns diese App immer wieder vor knifflige Herausforderungen. Zum entspannten Sofa-Knobeln ist der Titel mit angenehmer Musik und dem stetig anziehenden Schwierigkeitsgrad prima geeignet.

In diesem Spiel hat die Zombie-Apokalypse den Planeten ruiniert. Das ist aber nicht nur schlecht: Der Job des Zombie-Jägers wird jetzt nämlich endlich wieder fürstlich entlohnt. Die untoten Horrorgestalten sind hier nämlich kein Grund für Furcht und Angst, ganz im Gegenteil: Mit den Gehirnfressern lässt sich mächtig Kohle machen, indem wir sie kurzerhand zu Cocktails, Snacks und Knabbereien verarbeiten. Na dann Mahlzeit! Absurder Genre-Mix mit Spielwitz. Albern, absurd aber auch wunderbar witzig: Das abgedrehte Spielkonzept kann uns bei Zombie Catchers mit schrägem Humor und abwechslungsreicher Spielmechanik prima unterhalten.

Einfache Idee mit gekonnter Umsetzung: Als Verkehrs-Kontrolleur müssen wir in diesem Logik-Spiel dafür sorgen, dass auf zunehmenden komplexen Kreuzungen keine fatalen Unfälle passieren. Wenn Sie sich auch manchmal über die katastrophale Verkehrsführung in Ballungszentren aufregen, dann können Sie beim Intersection Controller endlich beweisen, dass Sie es besser können.

Das Denk- und Strategiespiel gibt Ihnen in der Vogelperspektive die Kontrolle über immerhin 60 zunehmen komplexe Kreuzungen, und wem das nicht genug ist, der darf sich an noch einmal rund Die Spielidee ist hier nur scheinbar einfach: Während aus allen Richtungen mal mehr und mal weniger PKWs angeschossen kommen, müssen wir Ampelschaltungen bedienen und dabei Unfälle vermeiden. Erst wenn eine bestimme Anzahl an Autos unbeschadet passieren konnte, ist ein Level gewonnen - mit zunehmend komplexen Kreuzungen entwickelt sich das anfangs noch einfache Spiel alsbald zur kniffligen Herausforderung.

Mit gekoppelten Schaltungen, Stopp-Kommandos und stur-doofen Autofahrern hier ein Lob für den Realismus verlangt der Titel nach Konzentration und zügigem Reaktionsvermögen. Globale Bestenliste. Auf weltweiten Bestenlisten dürfen sich Verkehrsstrategen beim Intersection Controller miteinander messen, auch ein Karten-Editor steht direkt per App zur Verfügung. Da dürfen Spieler ihrer Kreativität freien Lauf lassen und selbst Kreuzungen erstellen, die andere Nutzer im integrierten Map-Browser begutachten und spielen dürfen. Multitasking aus der Vogelperspektive: Beim Regeln kniffliger Verkehrsknotenpunkte müssen wir bei diesem Spiel auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf bewahren und Weitsicht beweisen.

Bei diesem besonders atmosphärischen Titel müssen wir einem geheimnisvollen Raum entfliehen. Die Grenzen zum Kurzfilm verschwimmen hier manchmal. Bei Cube Escape: Paradox wachen wir ahnungslos in einem fremden Raum auf und können uns nicht erinnern, wie wir da eigentlich hingekommen sind. Tatsächlich kann sich die Hauptfigur an gar nichts mehr erinnern, es steht nur fest: Die Lage ist ernst, die Chancen sind schlecht - und wir müssen hier dringend raus. Unter Mithilfe des Spielers und fast wie in einem Kurzfilm, erzählt die App dann eine spannende Geschichte vom Ausbruch, bei der fast jede Szene von einer gruseligen Grundstimmung definiert wird.

Während wir Einrichtungsgegenstände absuchen und uns mit oft vertrackten oder geheimnisvollen Puzzeln herumschlagen, offenbart sich die Geschichte sehr langsam, das Spiel wird dabei nie zu einfach.

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